DieTierPatenEisvogelOtterSee
Spendenprojekt
Monat Juli
Finanzierung 3. Aus-baustufe unseres
Artenschutzzentrums
in Nobitz, Kreis Alten-burg-Land, Thüringen
für den 12. Arten-schutzturm für bedroh-te Gebäude bewohnen-de Tierarten

 

Schwalbenhaus Nobitz
© Stiftung Pro Artenvielfalt

 
Nach unserem Kauf
des Baugrundstücks
und der bereits erfolg-
ten Fertigstellung des
neuen Schwalben-
hauses (ehemalige
Pumpstation) arbeiten
unsere Handwerker
derzeit am Umbau des
stillgelegten unter-
irdischen Wasser-
speichers zu einem
Fledermauswinter-
quartier.
 

Artenschutzturm Nobitz
© Stiftung Pro Artenvielfalt

 
Am 21.06.2010 konnten
wir endlich auch die auf
unserem Grundstück
stehende stillgelegte
Trafoturmstation offiziell
in unser Eigentum
übernehmen und wol-
len nun zügig mit deren
Umbau zu unserem 12.
Artenschutzturm für
regional bedrohte
Gebäude bewohnende
Tierarten beginnen. Die
schnelle und große
tierische Akzeptanz un-
serer Artenschutztürme
erstaunt selbst Fach-
leute.
 

Schleiereule
© H. Glader

 
Der neue Artenschutz-
turm und das komplette
Artenschutzzentrum
sollen am 09.08.2010
unter Teilnahme der re-
gionalen Öffentlichkeit
und den interessierten
Medien offiziell seiner
Bestimmung, als Zu-
fluchtort, Nist- und Brut-
stätte für viele bedrohte
Gebäude bewohnende
Tierarten übergeben
werden. Dazu gehören
Schleiereule, Mauer-
segler, Mehl- und
Rauchschwalben, Hausrotschwanz,
Haus- und Feldsper-
ling, mehrere stark
bedrohte Fledermaus-
arten und über 120
bedrohte Solitärbienen-
arten!
 

Feldsperling
© Leo.Fokus-Natur.de

 
Alle diese Tierarten
haben es bitter nötig!
Haussanierungen,
Dachumbauten und
Wärmedämmungen
rauben und zerstören
ihnen die Einfluglöcher,
Nistplätze, Brutnischen
und die sicheren
Tages- und Nachtver-
stecke.
 
In den Grundstücks-
kauf, den Bau des
Schwalbenhauses und
das Fledermauswinter-
quartier haben wir bis-
her 18.600 Euro inve-stiert. Für den Bau
unseres 12. Arten-
schutzturms benötigen
wir noch 17.200 Euro.
Bitte helfen Sie uns,
dieses in Deutschland
einmalige Artenschutz-
projekt im "Internatio-
nalen Jahr der biologi-
schen Vielfalt"
zügig
fertig zu stellen!

Projekte

In der Gemeinde Greifenstein-Allendorf steht ein altes Fachwerkhaus. Im Dachstuhl beziehen dort seit Jahren Große Mausohren Sommerquartier und haben dort ihre Wochenstube, eine der größten Mausohr-Kolonien in Hessen.

Dank der engagierten Schutzarbeit der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) konnte diese das für den Fledermausschutz so wichtige Fachwerkhaus kaufen und den maroden Dachstuhl (verfaulte Dachbalken, Regenwasser) mit unserer finanziellen Unterstützung für die inzwischen jährlich mehr als 600 Mausohr-Weibchen und ihre Jungen größtenteils fledermaussicher herrichten.

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